Veranstaltungen 2018 im Theaterzelt Gutenstein


Der Verschwender von Ferdinand Raimund

Zum 25-jährigen Jubiläum der Raimundspiele steht 2018 Ferdinand Raimunds Erfolgsstück „Der Verschwender“ auf dem Programm - ein Stück wie für unsere Zeit geschrieben. Protagonisten sind der reiche Flottwell und sein treuer Diener Valentin, Raimunds erklärte Lieblingsrolle.

Der junge Flottwell wirft sein Vermögen gedankenlos mit beiden Händen beim Fenster hinaus, ohne zu realisieren, dass großer Reichtum auch Verantwortung bedeutet. Als er nach Jahrzehnten verarmt und einsam nach Hause zurückkehrt, retten ihn die Freundlichkeit und Güte seines ehemaligen Dieners Valentin vor dem Selbstmord.

„Der Verschwender gehört zu den großen Erfolgsstücken Ferdinand Raimunds. Der Diener Valentin war seine erklärte Lieblingsrolle. Ich freue mich sehr, dem Publikum der Raimundspiele Gutenstein im kommenden Jahr dieses großartige Stück nahezubringen“, so Prinzipalin Andrea Eckert.

Veronika Glatzner, Regie
Paul und Marie Sturminger, Bühne und Kostüm
Michael Pogo Kreiner, Musikalische Leitung

Ernst Molden & Band

Mit seinen Konzerten verzaubert der „beste Singer-Songwriter auf Gottes Erden“ (Willi Resetarits über Ernst Molden) das Publikum vom Neusiedlersee bis zum Bodensee. Nach der Erfolgsproduktion YEAH, die ihn bis auf den 5. Platz der Ö3-Charts geführt hat (natürlich) ohne dort je gespielt zu werden, darf man 2018 auf HURRA gespannt sein.

ZUM WEINEN SCHÖN, ZUM LACHEN BITTER

Die charismatische Schauspielerin Andrea Eckert gestaltet einen Gesangs- und Rezitationsabend unter dem programmatischen Titel: "Zum Weinen schön, zum Lachen bitter". Die vielfach preisgekrönte Künstlerin vermittelt darin faszinierende Kabinettstücke jüdischer Dichter, Komponisten und Kabarettisten, wie Friedrich Hollaender, Georg Kreisler, Randy Newman, André Heller, Barbara, Thomas Brasch, Else Lasker-Schüler, Elfriede Gerstl, Nelly Sachs.

André Heller: „Andrea Eckert ist ein kostbares österreichisches Bühnenwunder. Aufritte der Ausnahmekünstlerin zu versäumen gilt unter Kennern zu Recht als Unterlassungssünde.
Ihr Programm „Zum Weinen schön, zum Lachen bitter“ ist eine tiefberührende Hommage an die jüdische Seele von zeitloser Aktualität.“

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